Haiti: Tag 3 – Kinder mit Behinderung

Logo von j'ime Haiti Auch wenn ich bisher nicht zu viel von Haiti gesehen habe haben sich doch einige Eindrücke gesammelt. Haiti ist entsprechend dem Index der Menschenlichen Entwicklung der UN an der 158. Stelle von 187 Ländern. Sowohl Bildungs-, Wirtschafts- oder Gesundheitsindikatoren befinden sich in den unteren Bereichen im Vergleich zur Region Lateinamerika/Karibik und Welt. Haiti ist jung. Kinder sind an allen Ecken und Enden zu sehen. Wenig überraschend sind wenig Kinder mit Behinderung zu sehen.
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Haiti: Tag 2 – Bildernarrative

Logo von j'ime Haiti Aus dem winterlichen Deutschland kommend präsentiert sich Haiti im Februar als ein starker Kontrast. Die Wärme, Sonne und Farben sorgen fast für eine Überreizung. Der wirkliche Kontrast präsentiert sich bei der Fahrt durch die Stadt und Straßen. Port au Prince ist eine große Stadt mit an die 2,5 Millionen Einwohnern und einer unzureichenden Infrastruktur.

Plane to PAP
Anflug auf Port au Prince
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Haiti: Tag 1 – Ankunft

Logo von j'ime HaitiNach einer langen Reise erreichte ich heute Port au Prince in Haiti. Besonders nach dem Transit durch Santo Domingo, um die Flughäfen zu wechseln, war dies ein heftiger Eindruck. Bereits auf dem Flughafen fällt auf, wie sehr das Erdbeben noch zwei Jahre später tiefe Spuren hinterlässt, obwohl der Aufbau vorangeht.
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Haiti und Behinderung

Heute beginnt der Auftrag in Haiti. In den nächsten zwei Wochen werde ich vier Schulungen für zivilgesellschaftliche Organisationen, Vertreter von sozialen und Gesundheitsdiensten vor Ort sowie eigene Mitarbeiter des Auftraggebers in Leogane. Inhaltlich stehen in der Schulung die Themen

  • Menschenrechte für Menschen mit Behinderung
  • Neuorientierung von Gesundheits- und Rehabilitationsangeboten im Sinne der Inklusion
  • Sensibilisierung von Mitarbeitern der Katastrophenvorsorge für die Bedarfe von Menschen mit Behinderungen

Datenbank über Behinderung und Entwicklung

Die britische Organisation Leonard Cheshire hatte über viele Jahre hinweg einen negativen Touch unter Menschen mit Behinderung in England. Sie war einer der großen Dampfer in Großbritannien, der vor allem große Einrichtungen der Behindertenhilfe unterstützte. Seit ca. 10 Jahren ist diese Organisation aber in einem Veränderungsprozess begriffen, der in Richtung inklusiver Ansätze geht. Und dies recht erfolgreich!

Auch im Bereich internationale Entwicklung unternahm LCI wichtige Schritte. Nachdem LCI Organisationen von Menschen mit Behinderung aktiv an der Planung und Durchführung von internationalen Projekten beteiligte baute LCI auch ein Forschungsprojekt mit dem University College in London auf. Ein Projekt hier ist die Disability and Development Database. Diese Datenbank ist eine kleine Perle für Menschen, die sich für diese Art von Projekten interessieren.
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Wie gründet man ein Integrationsunternehmen VII: Tag X

In Berlin wurde am 4. Oktober 2011 das Inklusionsunternehmen „INKABB Router“ gegründet. Das Inklusionsunternehmens „gemeinnützige INKABB Router Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)“ (Seite im Aufbau). Der Gegenstand der Gesellschaft ist:

die berufliche Qualifizierung und Integration von Menschen mit Behinderungen und Hilfsbedürftige im Sinne des §53 Nr. 1 und 2 Abgabenordnung sowie deren soziale Unterstützung und Betreuung im Rahmen des Eingliederungsprozesses und in Belangen des täglichen Lebens.
Die Gesellschaft setzt sich ein für die Belange der o.g. Zielgruppen und unterstützt sowie führt selber Aktivitäten durch, die die Benachteiligung dieser Personengruppen verhindern oder positiv verändern.

Als nächste Schritte werden die Aktivitäten von INKABB Router schrittweise aufgebaut und die letzten administrativen Schritte unternommen.

So long…