People of Central Asia

Between 2005 and 2007 I travelled quite a lot in Central Asia in the context of my work. It is one of the most fascinating regions I got to and brought back memories of faces, people and stories.

Geography and inclusion

Geography and topography are aspects that have often not been sufficiently considered by inclusive development programs that aim to address persons with disabilities. Thinking of programs that address international development most people think of more or less classic disability related aspects: wheelchairs, prosthesis, special services and maybe barriers that make daily life difficult for persons with disabilities. So why should geography, development and maybe even development considering persons with disabilities should be an issue?

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Der Workshop im Dorf

Normalerweise folgen meine Kurzzeiteinsätze für Handicap International immer der Logik, dass die Arbeit mit Organisationen von Menschen mit Behinderung sich in Meeting Räumen oder in Fortbildungen abspielt. Es geht dann um Themen wie die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, ihr Monitoring, Gespräche über den Fortgang des Projektes und Ähnliches. Das hat den Vorteil, innerhalb kurzer Zeit viele Gespräche zu führen und eine generelle Einschätzung der Lage von Menschen mit Behinderung in verschiedenen Ländern zu haben. Der Nachteil ist allerdings, der Zeitmangel, direkte Gespräche mit Menschen mit Behinderung zu führen. Ohne diese Gespräche ist es allerdings schwierig, die alltäglichen Probleme, existierenden sozialen sowie physischen Barrieren und die alltäglichen Diskriminierungen zu verstehen.
Bei meinem diesjährigen Besuch in Ruanda fing es zwar wie in den letzten Jahren an, wurde aber viel konkreter: in unserem Büro und einem Trainingsraum in Kigali. Diese ruhige und grüne Stadt liegt mitten in Ruanda und es eben dort rund 1,2 Millionen Menschen. Auf dem Weg in den Distrikt Rutsiro im Westen des Landes führt der Weg durch eine bergigen Landschaft. In den Tälern und an den Bergen fallen die kleinen landwirtschaftlichen Parzellen auf, die von Familien bewirtschaftet werden und zwei Ernten im Jahr zulassen.


Aussicht vom Ort Kongonil

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Abends am Fluss Kongo

Während eines zweiwöchigen Kurzzeiteinsatzes bin ich zum ersten Mal in die Demokratische Republik Kongo gekommen. Mein erster Besuch am Fluss Kongo belohnte mich mit einer schönen Abendstimmung.

Inklusives Training von Behindertenverbänden in Madagaskar

Bild eines Trainings von Behindertenverbänden in Madagaskar

Logo von Handicap International
Logo von Handicap International
Inklusion bedeutet eine Veränderung in der Art und Weise der Zusammenarbeit. Ein wichtiger Schritt hierfür ist die Stärkung der Behindertenbewegung(en), um sich aktiv für eine inklusive Entwicklung in ihrem Land einzusetzen. Durch Fortbildungen werden sie beispielsweise gestärkt, die BRK der Vereinten Nationen für ihre Aktionen zu nutzen, den Zusammenhang zwischen der BRK“ und den nationalen Gesetzen zu verstehen und nationale Politiken nachvollziehen zu können, um langfristig sogenannte Advocacy Aktivitäten durchführen zu können, durch die die staatlichen Akteure den Stellenwert einer inklusiven Gesellschaft verstehen können.

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Haiti: Tag 3 – Kinder mit Behinderung

Logo von j'ime Haiti Auch wenn ich bisher nicht zu viel von Haiti gesehen habe haben sich doch einige Eindrücke gesammelt. Haiti ist entsprechend dem Index der Menschenlichen Entwicklung der UN an der 158. Stelle von 187 Ländern. Sowohl Bildungs-, Wirtschafts- oder Gesundheitsindikatoren befinden sich in den unteren Bereichen im Vergleich zur Region Lateinamerika/Karibik und Welt. Haiti ist jung. Kinder sind an allen Ecken und Enden zu sehen. Wenig überraschend sind wenig Kinder mit Behinderung zu sehen.
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Haiti: Tag 2 – Bildernarrative

Logo von j'ime Haiti Aus dem winterlichen Deutschland kommend präsentiert sich Haiti im Februar als ein starker Kontrast. Die Wärme, Sonne und Farben sorgen fast für eine Überreizung. Der wirkliche Kontrast präsentiert sich bei der Fahrt durch die Stadt und Straßen. Port au Prince ist eine große Stadt mit an die 2,5 Millionen Einwohnern und einer unzureichenden Infrastruktur.

Plane to PAP
Anflug auf Port au Prince
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Haiti: Tag 1 – Ankunft

Logo von j'ime HaitiNach einer langen Reise erreichte ich heute Port au Prince in Haiti. Besonders nach dem Transit durch Santo Domingo, um die Flughäfen zu wechseln, war dies ein heftiger Eindruck. Bereits auf dem Flughafen fällt auf, wie sehr das Erdbeben noch zwei Jahre später tiefe Spuren hinterlässt, obwohl der Aufbau vorangeht.
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